• Ich suche mir einen Stillen Ort, oder gebe meiner Familie / jenen die gerade in meiner Wohnung sind Bescheid, dass ich mich jetzt in Ruhe fürs Gebet zurückziehe
  • Ich Zünde eine Kerze an und mache das Kreuzzeichen
  • Ich versuche zur Ruhe zu kommen, atme tief ein, tief aus
  • Ich bete oder singe ein Lied zum Hl. Geist und bitte Ihn alles zu nehmen was mich jetzt ablenken könnte. Ebenso bitte ich Ihn, mich durch dieses Gebet zu führen.
  • Wenn ich merke, dass ich zur Ruhe gekommen bin lese ich die Bibelstelle:

Er sagte zu seinen Männern: Fallt noch nicht über die Beute her; denn uns steht noch ein Kampf bevor. Gorgias steht mit seinen Truppen dicht vor uns in den Bergen. Stellt euch also zum Kampf gegen eure Feinde auf und greift sie an; nachher könnt ihr in Ruhe eure Beute holen.“

1 Makkabäer 4; 17-18
  • Ich lasse diese Worte erst einmal auf mich wirken
  • Ich nehme mir ein paar Minuten und lese die Bibelstelle erneut

Haben wir nicht ebenfalls Bereiche in unserem Leben, in denen wir uns „gehen“ lassen? Wo wir uns nicht mehr so sehr anstrengen, gegen die Versuchung der Sünde zu kämpfen? Wir werden jeden Tag aufs neue dazu aufgefordert für das Gute zu kämpfen und dem Bösen zu widerstehen. Nachfolgend ein paar Fragen die vlt. beim Zelt der Begegnung helfen können.

  • Kämpfe ich jeden Tag? Gegen das Böse und für das Gute?
  • Lebe ich faul oder nutze ich meine Zeit?
  • Habe ich Kraft für den Kampf? Oder fühle ich mich schwach?
  • Wenn ich mich schwach fühle: Was kann ich tun um mich zu Stärken? Mein Gebets Leben verstärken? Mit einem Freund darüber reden? Mit meinen Eltern? Einen Priester anrufen?
  • Wenn ich mich stark fühle: Nutze ich diese Kraft oder lasse ich sie immer kleiner werden? Nutze ich Sie um andere zu stärken?

Ich danke Gott für jede Erkenntnis und sein Wirken in diesem Gebet. Ich bitte ihn mir die nötige Kraft für den Tag zu geben und preise ihn.

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