• Ich suche mir einen Stillen Ort, oder gebe meiner Familie / jenen die gerade in meiner Wohnung sind Bescheid, dass ich mich jetzt in Ruhe fürs Gebet zurückziehe
  • Ich Zünde eine Kerze an und mache das Kreuzzeichen
  • Ich versuche zur Ruhe zu kommen, atme tief ein, tief aus
  • Ich bete oder singe ein Lied zum Hl. Geist und bitte Ihn alles zu nehmen was mich jetzt ablenken könnte. Ebenso bitte ich Ihn, mich durch dieses Gebet zu führen.
  • Wenn ich merke, dass ich zur Ruhe gekommen bin lese ich die Bibelstelle:

„Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er wenig oder viel zu essen hat. Dem Reichen raubt sein voller Bauch die Ruhe des Schlafs.“

Kohelet 5; 11
  • Ich lasse diese Worte erst einmal auf mich wirken
  • Ich nehme mir ein paar Minuten und lese die Bibelstelle erneut

Was können wir aus dieser Bibelstelle, an Weisheit für uns gewinnen? Es geht wahrscheinlich weniger darum wie viel man isst, sondern mehr darum wie viel man tut! „Süß ist der Schlaf des Arbeiters“. Wer kennt es nicht? Nach einer anstrengenden Wanderung durch den Wald oder durch die Berge, man fällt ins Bett und spürt wie die Füße noch kribbeln, nachdem sie stundenlang in den Schuhen eingesperrt waren. Man sinkt schnell in einen tiefen Schlaf. Waren auch so meine letzten Tage? Hier ein paar Fragen die dir bei diesem Zelt der Begegnung helfen können.

  • Wie ist mein Tag strukturiert? Hat er Struktur?
  • Arbeite ich? Bin ich produktiv und nutze die Zeit? Oder habe ich das Gefühl die letzten Tage nicht wirklich etwas gemacht zu haben?
  • Wenn ich dieses ungute Gefühle habe: Was kann ich ändern? Was kann ich tun?

Beende dieses Gebet ebenfalls mit Danksagung an den Herrn.

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