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" 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit."
 

Ist das nicht eine wundervolle Vorstellung? Dass wir, die so profan erscheinen, aus Gott geboren sind? Dass wir nicht aus dem "Willen des Fleisches" geboren wurden, dass wir nicht nur auf der Erde sind, weil unsere Eltern das so entschieden haben, sondern vielmehr, weil wir "aus Gott" sind? Das einzige, was wir machen müssen, um Kinder Gottes zu werden, ist, "an seinen Namen" zu glauben. 

Wenn wir aber Kinder Gottes sind, solange wir auf Gott vertrauen und an ihn glauben, was unterscheidet uns dann vom Sohn Gottes, von Jesus? Sind wir dann nicht alle gleich? Auch darauf hat das Johannes-Evangelium eine Antwort. Er schreibt: "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.". Auch wenn Gott uns alle zu seinen Kindern gemacht hat, gibt es nur einen einzigen Sohn Gottes, der voller Herrlichkeit, Gnade und Wahrheit ist. Diese Herrlichkeit, diese einzigartige Gnade und Wahrheit ist das, was Jesus von uns Menschen so unterscheidet. 

Will ich an Gott glauben und Jesus´ Worten folgen? Will ich ein Kind Gottes sein?