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„12 Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest
am Guten! 17 Vergeltet niemals Böses mit Bösem! Seid allen Menschen
gegenüber auf Gutes bedacht! 18 Soweit es euch möglich ist, haltet mit
allen Menschen Frieden! 19 Rächt euch nicht selber, liebe Brüder,
sondern lasst Raum für den Zorn (Gottes); denn in der Schrift steht:
Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr. 20
Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst
hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen
auf sein Haupt. 21 Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege
das Böse durch das Gute!“
 
Wir alle versuchen immer wieder, unser schlechtes Verhalten zu
entschuldigen. Welche Entschuldigungen hast du, wenn du jemandem nicht
mit Liebe begegnest? Bringst du Entschuldigungen vor, um dein
schlechtes Verhalten jetzt zu rechtfertigen? Wenn ja, was solltest du,
statt Entschuldigungen und Ausreden zu finden, tun?
Die Tatsache, dass wir uns zu entschuldigen versuchen, finden wir
bereits im Garten Eden, als Adam und Eva von der verbotenen Frucht
gegessen hatten. Aber egal, wie viele Entschuldigungen wir vorbringen,
es gibt keine Entschuldigung dafür, dass wir es jemandem richtig
reinwürgen wollten, jemanden lieblos behandelt haben oder schlecht
über jemanden gesprochen haben.