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20 Samuel erwiderte dem Volk: Fürchtet euch nicht! Ihr habt all
dieses Böse getan; doch weicht (von nun an) nicht mehr von der
Nachfolge des Herrn ab und dient dem Herrn mit ganzem Herzen! 21
Weicht ja nicht ab und folgt nicht den nichtigen (Göttern), die nichts
nützen und nicht retten können, weil sie nichtig sind. 22 Um seines
großen Namens willen wird der Herr sein Volk nicht verstoßen;  denn er
hat sich entschlossen, euch zu seinem Volk zu machen. 23 Auch ich
weise es weit von mir, mich am Herrn zu versündigen, und höre deshalb
nicht auf, für euch zu beten; ich werde euch den guten und geraden Weg
weisen. 24 Nur fürchtet den Herrn und dient ihm treu und von ganzem
Herzen! Denn ihr seht, welch große Dinge er an euch getan hat.“
 
Wie oft kommen wir von unserem Weg ab? Was tust du, wenn du merkst,
dass du das machst, was alle machen, und dadurch von Gott wegkommst?
Manchmal merkt man nicht einmal, dass man auf dem falschen Weg ist und
Gott aus seinem Leben ausschließt. Manche Ablenkungen und Sünden sind
so verkleidet, dass man sie nicht auf den ersten Blick erkennt. Halt
danach Ausschau, was sich die Sünde verkleidet.
Vielleicht kann dir dieses Gebet für den Alltag helfen: „Herr, hilf
mir jeden Tag neu, den Weg zu gehen, den du für mich ausgesucht. hast.
Ich möchte mich von der Sünde abwenden und auf dich sehen. Leite meine
Schritte auf deinem Weg.“